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<pre>Video: Mit Winter-Neuzugang Michy Batshuayi wird Dortmund wohl noch sehr viel Freude haben. (Quelle: YouTube/MTFilmz)  <p> Bereits zur Pause lagen die Schwarz-Gelben mit 0:5 in Hintertreffen. Die Elf von Peter Stöger ließ alle Tugenden, die eine Fußballmannschaft ausmachen, vermissen. Die Unterlegenheit war so deutlich, dass die Bayern sogar Mitleid bekamen und mehrere Gänge zurückgeschalten haben.  <p>  Nach rund einer halben Stunde war es auch der Ã–sterreicher, der mit seinem Assist großen Anteil am Führungstreffer von Vedad Ibisevic hatte. <p> Dass die langjährigen Spaß-Fußballer der Liga unter dem holländischen Trainer plötzlich auf Sicherheit setzen, schlägt jedoch freilich auch auf die Offensive durch: Magere sechs Tore haben im selben Zeitraum zur Folge, dass das Team im Kampf um den Klassenerhalt auf der Stelle tritt. <p>  Angesichts von noch ausstehenden vier Spieltagen und des Rückstands von elf Punkten auf den Relegationsplatz wäre es utopisch, noch an den Ligaverbleib zu denken. Die Lilien haben sich aber vorgenommen, das Zünglein an der Waage zu sein.  </pre>


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<pre>Der Grund für dieses Comeback. Bayer-Coach Heiko Herrlich baute in der Pause um: Brandt kam für Alario (nur zehn Ballkontakte!), Havertz auf die „Zehn“, Bailey von links nach rechts. Plötzlich war es ein anderes Spiel.  <p> Sportlich gesehen ist damit jedenfalls erstmal Ruhe eingekehrt. Denn hinsichtlich ihrer Herbstziele befinden sich die Bayern nun sowohl in der Königklasse als auch in der Liga auf einem guten Weg.  <p>  Durch die Niederlage am vergangenen Wochenende rutschte die Mannschaft von Dieter Hecking in der Tabelle auf Rang neun ab. <p> Dazu fordert er aufgrund der bevorstehenden Dreifach-Belastung eine bessere Chancenverwertung als in der letzten Saison: „Es wäre ratsam, hin und wieder Spiele früher zu entscheiden.“ <p>  Nach dem 1:0-Erfolg gegen Hannover Ende Februar dachte man, dass die Gladbacher ihre Krise endlich überstanden hatten.  </pre> 


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<pre> Unmittelbar vor Beginn der Karnevalssaison ist den Fußballfans in Köln so ganz und gar nicht nach Lachen zumute. Schuld daran ist ihr heißgeliebter „Effzeh“, der schon seit vier Pflichtspielen auf einen Sieg wartet.  <p> Da es der VfL Wolfsburg bei seinen bisherigen 18 Besuchen an der Isar lediglich auf ein einziges Unentschieden brachte — ein 3:3 im Dezember 2001 —, kam es keineswegs von ungefähr, dass die beiden diesjährigen Sternstunden jeweils dem eigenen Publikum vorbehalten waren:  <p>  Während auf Seiten der Gastgeber allein der schmeichelhafte Glückssieg im Hessen-Derby die deutlich unterlegenen Vorstellungen in Köln und Dortmund verschmerzen lässt, kam die Mannschaft von Julian Nagelsmann an den ersten drei Spieltagen ohne jede Niederlage davon. <p>  Damit konnte die Elf von Trainer Sandro Schwarz nach sechs sieglosen Spielen endlich wieder voll anschreiben und den Abstand auf den Relegationsplatz auf vier Punkte ausbauen. Ausgerechnet gegen den direkten Abstiegskonkurrenten konnte der FSV seine Durststrecke beenden. <p>  Aber in den letzten drei Partien blieben die Dortmunder gleich zwei Mal ohne Torerfolg — bei der 0:6-Klatsche gegen die Bayern sowie bei der 0:2-Derby-Pleite gegen Schalke 04.  </pre>


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<pre> Die Tuchel-Truppe befindet sich unangefochten auf Rang zwei, der Vorsprung nach unten ist noch größer als der Rückstand auf die Bayern.  <p> Von den bislang in der Fremde eroberten 15 Punkten wird bemerkenswerterweise selbst die mehr als bescheidene Heim-Bilanz (14) getoppt; die Auswärtstabelle weist entsprechend eine erstaunliche Augenhöhe mit Klubs wie Borussia Dortmund oder der TSG Hoffenheim aus.   <p> …dem VfB in den jüngsten 5 wettbewerbsübergreifenden Matches nur 3 Tore gelangen? <p>  Die Marschrichtung dazu gibt Trainer Peter Stöger vor, indem er auf bundesliga.de die positive Entwicklung der Mannschaft hervorhebt: „Wir haben Wille und Engagement gezeigt und hatten Möglichkeiten. Leider haben wir nicht immer die richtigen Entscheidungen getroffen und der Torhüter hat auch einige Male ausgezeichnet reagiert.“  <p> Auf den Finalcharakter dieser Partie weist auch die aktuelle Tabellensituation hin. Verrät diese doch, dass der Münchener Spitzenreiter vor dem letzten Spiel des Jahres lediglich aufgrund der positiveren Tordifferenz vor dem zweitplatzierten Emporkömmling rangiert.  </pre>


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<pre> In Anbetracht der beeindruckenden Form, in der sich der Tabellenzweite aktuell befindet, fällt es naturgemäß schwer, an einen Bremer Überraschungserfolg im Signal Iduna Park zu glauben.  <p> Vor dem Gipfeltreffen am Samstagabend im Signal Iduna Park könnte die Stimmungslage in den jeweiligen Lagern dennoch unterschiedlicher nicht sein…  <p>  Mann des Spiels war Sandro Wagner, der mit seinen beiden Treffern das Bundesliga-Comeback von Thomas Schaaf kräftig vermasselte. Mit dem wichtigen Sieg bei einem direkten Abstiegskonkurrenten haben sich die Südhessen Luft verschafft und liegen sieben Zähler von den Fix-Abstiegsplätzen entfernt. <p>  Geholfen hat ihm auch sein neuer Kollege Michy Batshuayi, der erst zwei Tage vor dem Köln-Spiel von Chelsea nach Dortmund gewechselt ist und dann prompt in der Startelf stand. Schürrle: „Wir haben uns ehrlich gesagt erst beim Aufwärmen vorm Spiel erstmals unterhalten.“  <p> Nach zuvor vier Siegen in Folge zwischen 2014 und 2015, blieb Wolfsburg die letzten fünf Matches in Folge gegen Leverkusen sieglos.  </pre>


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